Von der ersten Einkopfmaschine bis zur industriellen Mehrkopfproduktion. Mountek unterstützt Sie dabei, die passende Tajima-Stickmaschine für professionelle Textilveredelung, Serienproduktion und technische Spezialanwendungen zu finden.





Mountek ist Ihr Ansprechpartner, Berater und Servicepartner für professionelle Tajima-Stickmaschinen im deutschsprachigen Markt. Als exklusiver Tajima-Distributor in der DACH-Region und vier weiteren europäischen Ländern begleiten wir Sie von der ersten Beratung über die individuelle Konfiguration bis zu Installation, Schulung und langfristigem Service.
Diese Seite führt Sie schnell zur passenden Maschinenkategorie.
Tajima ist seit über 80 Jahren der weltweit führende Hersteller industrieller Stickmaschinen, vertreten in 160 Ländern. Premium-Technik aus Japan, die Mountek mit Beratung, Konfiguration und Service zu einer Investition macht, die sich über Jahre rechnet.
Der ideale Einstieg in die professionelle Stickerei und zugleich die richtige Wahl für alle, die auf Individualisierung und Personalisierung setzen. Einkopfmaschinen bieten hohe Flexibilität, überschaubaren Platzbedarf und eignen sich für Einzelstücke, Kleinserien, Caps, Polos, Taschen, Arbeitskleidung und Werbetextilien.




Wir empfehlen Ihnen das passende Modell, ehrlich und auf Ihre Auftragslage abgestimmt.
Wo Standardstickerei aufhört, beginnt die Differenzierung. Spezialtechniken erzeugen auffällige 3D-Effekte und hochwertige optische Veredelungen, die Mode, Merchandising und Vereinsbekleidung einen Premium-Look geben und Sie vom Wettbewerb abheben.


Viele gleiche Teile bei hoher Auslastung sprechen für Mehrkopf, wechselnde Aufträge mit kleinen Losgrößen für Einkopf.
Ideal für produktive Serienfertigung, gleichbleibende Qualität und die wirtschaftliche Produktion größerer Stückzahlen. Mehrere Köpfe sticken parallel dasselbe Motiv, das senkt die Stückkosten und erhöht den Output bei gleichem Personalaufwand.



Neben den oben gezeigten Mehrkopfmaschinen führt Tajima eine Flachbett-Baureihe. Sie bestickt Stoffbahnen und Zuschnitte vor der Konfektion und ist auf große Bekleidungsserien ausgelegt. Dazu kommen Mixed-Type-Maschinen, die Chenille-, Kordel- und Standardstickerei in einem Flachbettsystem vereinen.


Manche Anbieter behaupten pauschal, Mehrkopfmaschinen seien überholt. Diese Aussage ist marketingstark, aber wirtschaftlich falsch. Die Wahrheit ist differenzierter und sie hängt von Ihrer konkreten Produktion ab.
Wenn Sie flexibel auf Kundenwünsche reagieren und viele unterschiedliche Aufträge produzieren möchten, ist eine Einkopfmaschine die wirtschaftlichste Lösung. Sie investieren weniger, bleiben flexibel und können nahezu jedes Produkt besticken.
Wenn Sie täglich größere Stückzahlen desselben Artikels produzieren und die Maschine konstant auslasten, senkt eine Mehrkopfmaschine Ihre Produktionskosten erheblich und steigert die Produktivität.
Bei wechselnden Aufträgen und kleinen Losgrößen spielt die Einkopfmaschine ihre Flexibilität aus, etwa die TMEZ-SC 1501 mit automatischer Fadenspannung, die Rüstzeit spart und die Produktion unabhängiger vom Bediener macht. Bei konstanter Auslastung und vielen identischen Teilen senkt die Mehrkopfmaschine über Kosten pro Kopf und Bedienerökonomie die Stückkosten erheblich. Welche Lösung sich für Sie rechnet, kalkulieren wir gemeinsam, ehrlich und auf Ihre Zahlen bezogen.
In der professionellen Stickproduktion zählt nicht, wie viele Maschinen im Raum stehen, sondern wie zuverlässig, effizient und wirtschaftlich produziert wird. Genau hier zeigen Tajima-Mehrkopfmaschinen ihre Stärke.
Diese Betrachtung greift zu kurz. Bei hochwertigen Industriemaschinen wie Tajima ist Produktionsstabilität fester Bestandteil der Konstruktion: präzise Fadenüberwachung, ausgereifte Fadenspannung, robuste Mechanik und jahrzehntelange Erfahrung im Stickmaschinenbau. Stillstände werden minimiert, Prozesse bleiben planbar. Eine Produktion bewertet man nicht nach dem Ausnahmefall, sondern nach der Gesamtleistung im Alltag.
Ein Bediener betreut eine Tajima-Achtkopfmaschine komfortabel und produziert damit acht Positionen synchron. Bei Einkopfmaschinen liegt die realistische Grenze oft bei rund vier pro Bediener, weil Rüsten, Garnwechsel, Einspannen, Kontrolle und Entnahme an jeder Maschine einzeln anfallen. Eine Mehrkopfmaschine steigert daher nicht nur die Stückzahl, sondern verbessert die Wirtschaftlichkeit pro Mitarbeiter.
Gerade bei Serien, Vereinskleidung, Corporate Fashion, Workwear, Merchandising oder wiederkehrenden Motiven zählt dieser Vorteil: Ein Motiv wird einmal eingerichtet, die Produktion läuft synchron auf mehreren Köpfen, der Bediener nutzt seine Zeit effizient.
Am Ende zählt nicht, wie viele Maschinen eingeschaltet sind, sondern wie viele fertige, hochwertige Stickereien pro Stunde, pro Mitarbeiter und pro Quadratmeter Produktionsfläche entstehen.
Wir berechnen Ihre Stückkosten und die passende Kopfanzahl, transparent und unverbindlich.
Speziallösungen für technische Textilien und industrielle Fertigung. Hier verlässt die Stickerei den klassischen Textilbereich und wird zur Fertigungstechnologie für Leder, Carbon-Faserverbund, Drähte und Smart Textiles, eingesetzt in Automotive, Luftfahrt, Medizintechnik und Forschung.





Die Einkopfmaschinen sind elektronisch auf 1.200 Stiche pro Minute begrenzt, die Mehrkopfmaschinen auf 1.100. Nicht, weil die Maschine nicht schneller könnte, sondern weil bis zu dieser Geschwindigkeit die maximale Produktionseffizienz erreicht wird.
Intensive Tests zeigen: Bei höheren Geschwindigkeiten stößt nicht die Maschine an ihre Grenze, sondern das Material. Stoffe und Garne halten der Belastung nicht mehr stand. Die Folge sind deutlich mehr Fadenbrüche, Stillstände und Qualitätsprobleme. Genau das verhindert die elektronische Begrenzung, sie hält die Produktion in dem Bereich, in dem Tempo und Qualität zusammenpassen.
Entscheidend ist nicht die theoretische Spitzengeschwindigkeit, sondern die durchschnittliche Stundenausbringung ohne Ausschuss über eine reale Schicht.
Klassische Stickmaschinen arbeiten nur so gut wie der Bediener, der sie einrichtet. Die TMEZ verschiebt diesen Grenzwert. Sie regelt selbst, was bisher manuell justiert wurde, und hebt damit die durchschnittlich erreichbare Stickqualität auf das Niveau, das bisher nur Spitzenbediener erreichten.
Mit der TMEZ beginnt eine neue Art des Stickens. Die Maschine reguliert die Oberfadenspannung vollständig automatisch, genau dort, wo über Qualität, Ausschuss und Nacharbeit entschieden wird. Während herkömmliche Maschinen auf manuelle Erfahrung und ständiges Nachjustieren angewiesen sind, denkt die TMEZ jeden Stich mit: Sie erkennt die Textilstärke, berechnet den nächsten Stich neu und stellt genau die Garnmenge bereit, die benötigt wird. Für sichtbar sauberere Ergebnisse, weniger Fehler und mehr Kontrolle, ganz automatisch.
Eine industrielle Stickmaschine ist eine Investition über 10 bis 20 Jahre. Was sie wirtschaftlich macht, ist nicht der Kaufpreis, sondern die Verfügbarkeit, die Schulungstiefe und die Servicestruktur dahinter. Genau diese Verantwortung übernehmen wir.
Ob Einstieg, Serienproduktion oder technisches Industrieprojekt: Sagen Sie uns, was Sie produzieren, und wir empfehlen Ihnen die wirtschaftlich sinnvollste Maschine. Telefonisch, per Videocall oder im Showroom in Winterlingen.