Barcode

Was waren früher noch für Handstände nötig um ein Stickmuster vom Papier oder PC auf die Stickmaschine zu bringen. Um die Jahrhundertwende noch mittels Pantograf, später mit Lochkarten, dann mit Disketten und nun mit USB-Sticks… Es geht seit kurzem, mit der Barcodefunktion von Pulse-Microsystems noch einfacher: Der Designer oder Produktionsleiter erstellt sein Muster am PC, legt es in einem zentralen Ordner auf dem Server ab, druckt das Muster mit dem Namen als Barcode aus und gibt dies in die Produktion. Der Maschinenbediener muss nun nur noch den Barcode mit einem Barcodeleser an der Maschine einlesen, wodurch das Muster mit Informationen wie Nadelzuweisung, Stickgeschwindigkeit und Stopps (z.B.  für Applikationen) in den Maschinenspeicher geladen wird. So schnell waren Maschinen noch nie stickbereit.
Darüber hinaus realisierte Mountek zusammen mit Pulse auch schon Lösungen in Kombination mit Warenwirtschaftssystemen. Hierbei werden weitere Informationen über das zu bestickende Textil wie z.B. Konfektionsgröße, Position, Anzahl mitgegeben. Eine weitere Zusatzfunktion bietet die Möglichkeit, Muster in einer Datenbank so zu archivieren, dass bei späteren Bestellungen mittels Barcode, Muster aus dem elektronischen Kundenarchiv ausgelesen werden. Der Produktionsleiter erreicht so eine deutliche Vereinfachung der Musterwechsel, die Maschinenbediener werden deutlich entlastet.
Erhältlich ist die Barcodelesefunktion ab der kleinsten Version der Stickdesignsoftware Pulse „Composer“ und ist dadurch auch für kleinere Stickereien mit nur einer Maschine interessant.
  Barcode
FaLang translation system by Faboba